2023 habe ich mich für den Bachelorstudiengang Journalismus & PR an der FH JOANNEUM entschieden, um meiner Leidenschaft für Politik nachzugehen. Im Laufe des Studiums konnte ich viel Praxiserfahrung sammeln und gute Kontakte knüpfen. Folgend findest du eine Übersicht. Für weitere Informationen schreib mir gern auf office@tobiasjaritz.com oder nutze einfach das Kontaktformular.

Hermannstädter Zeitung
Im Sommer 2025 machte ich ein freiwilliges Praktikum bei der Hermannstädter Zeitung in Sibiu/Hermannstadt in Rumänien. Das Wochenblatt berichtet in deutscher Sprache für die rumänisch-deutsche Minderheit. Neben herkömmlicher Redaktionsarbeit durfte ich viel Neues kennenlernen und eigenen Projekten nachgehen, wie zum Beispiel einer journalistischen Reise in die international nicht anerkannte Pridnestrowische Moldawische Republik. Die Reportage darüber, die es auch in das Magazin der amerikanischen GCRA geschafft hat, findest du hier.
Megaphon
Im vierten Semester meines Journalismus-Studiums durfte ich an der September-Ausgabe des Megaphon mitwirken. Zusammen mit einem Kollegen verfasste ich einen Bericht über die Lage von freien Medien in der Steiermark mit Bezug auf die Kürzungen der Landesregierung in diesem wichtigen Bereich.


Die Presse
Im Zuge von STYRIA Ethics durfte ich 2025 zusammen mit zwei Studienkolleg:innen eine Doppelseite in der Presse gestalten. Mit vier Expertinnen sprachen wir über Europas Sicherheitspolitik und Gefahren für unseren Kontinent. Anlass waren die Pfingstdialoge, die im Juni auf Schloss Seggau in der Südsteiermark stattfanden. Die ganze Doppelseite kannst du hier herunterladen.
Annenpost
Im Zuge des Studiums habe ich einige Artikel für die Grazer Stadtteilzeitung annenpost.at zu verschiedensten Themen geschrieben. Hier die Links, um meine Arbeit genauer anzusehen:


Wien Museum
2024 durfte ich einen Beitrag im Magazin des Wien Museum schreiben. Da ich mich sehr für die, eher unbekannte, Zeit der Völkerwanderung interessiere, entschied ich mich dafür, dass mein Beitrag davon handeln sollte. Dafür führte ich ein Interview mit der Kuratorin Sophie Insulander.